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    12.03.2013 - Kamin oder Kachelofen?

DER KAMIN
Eine offene Feuerstelle fasziniert viele - obwohl ein Kamin einen geringen Heizwirkungsgrad hat (knapp über 10%, technisch veraltet und sehr arbeitsintensiv ist. Grundsätzlich braucht der Kamin eine Außenluftzuführung (Rauchgasentwicklung!) und muss mit harzarmen Holz befeuert werden. Es gibt ihn als
-individuell gemauerter Form vom Ofensetzer,
-Fertigteilkamin, der lediglich montiert und an den Schornstein angeschlossen werden muss.

DER KACHELOFEN
Der Kachelofen ist wieder sehr gefragt, wegen seiner Strahlungswärme (Wirkungsgrad 90%, die ein angenehmes Raumklima mit idealer Luftfeuchtigkeit schafft. Es gibt ihn als
-Grundofen, der Wärme bis zu 24 Stunden speichert.
Er braucht etwa 2 Stunden, bis er aufgeheizt ist, und soll ausschließlich mit Holz befeuert werden.
-Warmluftofen, der mittels spezieller Einsätze den Raum schneller erwärmt und auch mit Braunkohle und Holzpreßbriketts beheizt werden kann.

DAS GENEHMIGUNGSVERFAHREN
Beide Heizanlagen erfordern sep. Schornsteinzüge und den Einsatz des Bezirksschornsteinfegers, der Schlot und Esse auf feuertechnische Normen und Sicherheitsvorschriften überprüft. Außerdem vonnöten: das Know-how eines Ofensetzers.

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